DM Sitzball: Sächsische Spielgemeinschaft feiert 5. Titel in Serie
Die sächsische Spielgemeinschaft des Behinderten- und Rehabilitationssportverein Medizin Vogtland e. V. aus Plauen und des Leipziger Sitzballvereins 1999 e.V. hat die 68. Deutsche Meisterschaft im Sitzball gewonnen. In Osterburg (Sachsen-Anhalt) gewann die Mannschaft um Fachwart Mike Hentschel das entscheidende Spiel gegen den Schwerte e.V. aus Nordrhein-Westfalen mit 33:15. Damit bliebt die SG Plauen/Leipzig im Turnier ungeschlagen und sicherte sich den fünften Titel in Folge. Insgesamt nahmen acht Mannschaften aus sechs Landesverbänden des DBS teil.
Über Sitzball: Sitzball ist eine Rückschlagmannschaftssportart, die im Sitzen gespielt wird. Im Vergleich zum Sitzvolleyball, dessen Regelwerk jenem des Volleyballs ähnlich ist, ist Sitzball deutlich dynamischer. Um sich zu bewegen, darf der Po im Gegensatz zum Sitzvolleyball, sich vom Boden abheben. Fünf Athlet/innen sitzen auf dem Feld, die Positionen müssen nicht gewechselt werden. Während des Ballwechsels kann der Ball, bevor er zum Gegner gespielt wird, bei jedem Zuspiel den Boden berühren, muss also nicht „volley“ gespielt werden.
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