Sie befinden sich hier: Startseite > Startseite > 

Schriftgröße anpassen

Icon Lupe plus abc Icon Lupe minus

Inhalt

Herzlich Willkommen auf der Website des Sächsischen Behinderten- und Rehabilitationssportverbandes (SBV)

Ferry Porsche Challenge 2022: 1 Million Euro für Inklusion im SportAus der Traum: Peking-Ticket verpasst - Foto: Joachim Sielski / DBSPara Sportler*in des Jahres 2021 (Foto © "Steffie Wunderl / DBS")Nachrichten zu Entwicklungen durch das Corona Virus (COVID 19)Prävention sexualisierter Gewalt - Broschüre Kinderschutz
Ferry Porsche Challenge 2022: 1 Million Euro für Inklusion im Sport
Aus der Traum: Peking-Ticket verpasst - Foto: Joachim Sielski / DBS
Para Sportler*in des Jahres 2021 (Foto © "Steffie Wunderl / DBS")
Nachrichten zu Entwicklungen durch das Corona Virus (COVID 19)
Prävention sexualisierter Gewalt - Broschüre Kinderschutz

Der Sächsische Behinderten- und Rehabilitationssportverband (SBV) ist der Dachverband aller Behinderten- und Rehabilitationssportvereine sowie -abteilungen im Bundesland Sachsen, der die Interessen aller Mitgliedsvereine gegenüber Parlament, Regierung, Medien, Kostenträgern der Kranken-, Unfall- und Rentenversicherung, Förderern und Sponsoren sowie weiteren Partnern vertritt.
Nahezu 35.000 Mitglieder in 357 Mitgliedsvereinen sind im SBV laut aktueller Bestandserhebung 2021 organisiert. Somit ist der SBV einer der mitgliedsstärksten Landesfachverbände im LSB Sachsen!

PfeilFerry Porsche Challenge 2022: 1 Million Euro für Inklusion im Sport   07.12.2021

Stuttgart. Die Ferry Porsche Challenge geht in eine neue Runde. Unter der Schirmherrschaft von Paralympics-Sieger Niko Kappel dreht sich dieses Mal alles um die „Inklusion im Sport“. Kleine und große Sportvereine aus Baden-Württemberg und Sachsen können sich mit ihrem Inklusionsprojekt um Förderungen im Gesamtwert von einer Million Euro bewerben.

PfeilAus der Traum: Peking-Ticket verpasst   02.12.2021

Die deutsche Para Eishockey-Nationalmannschaft hat die Qualifikation für die Paralympics 2022 in Peking verpasst. Gegen die Slowakei verlor das Team von Cheftrainer Andreas Pokorny 2:4.

PfeilPara Sportler*in des Jahres 2021   29.11.2021

Para Schwimmerin Elena Semechin, Para Tischtennisspieler Valentin Baus sowie die Rollstuhlbasketball Damen werden als Gewinner*innen der Wahl geehrt. Die große Gala in Düsseldorf muss coronabedingt ausfallen. Martin Schulz erreicht platz drei.


Selbstverständnis

  • Wer sind wir?

    Der DBS ist der größte gemeinwohlorientierte Verband in Deutschland für den Sport von Menschen mit Behinderung und für den Rehabilitationssport. Wir bestehen aus 17 Landesverbänden und 2 Fachverbänden und vertreten die Interessen von ca. 6.600 Vereinen mit nahezu 600.000 Mitgliedern.

    Wir sind der Kompetenzträger für den Breiten- / Präventions- und Leistungssport von Menschen mit Behinderung sowie für den Rehabilitationssport und bringen diese Expertise in den Inklusionsprozess ein.

    Darüber hinaus sind wir das Nationale Paralympische Komitee und vertreten als Meinungsführer gemeinsam mit anderen Spitzensportverbänden die Interessen des paralympischen und nicht-paralympischen Spitzensports von Menschen mit Behinderung auf nationaler und internationaler Ebene.

  • Wofür stehen wir?

    Wir sind offen für alle Menschen mit und ohne Behinderung.

    Unser Kernanliegen ist die Selbstbestimmung und die Mitbestimmung der Menschen mit Behinderung im Sport. Richtschnur unseres Handelns ist die Umsetzung der UN BRK.

    Wir stehen für einen humanen, fairen und manipulationsfreien Sport in all seinen Facetten.

  • Was wollen wir?

    Wir wollen Menschen mit Behinderung, mit drohender Behinderung oder mit chronischer Erkrankung für Sport begeistern und bieten ihnen ein flächendeckendes und vielfältiges Sportangebot in unseren Vereinen.

    Wir wollen die Rahmenbedingungen für den Sport von Menschen mit Behinderung weiter verbessern und wollen den Sport von Menschen mit Behinderung gleichberechtigt in der Gesellschaft verankern.

    Auf dem Weg in eine inklusive Gesellschaft bringen wir unsere Kompetenz und die Sichtweise der Menschen mit Behinderung im Sport ein.

    Wir wollen auf internationaler Ebene mit doping- und manipulationsfreiem Sport eine der führenden und erfolgreichen Nationen bei Paralympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften sein. Dabei treiben wir die gleichberechtigte Anerkennung des Leistungssports von Menschen mit Behinderung auf nationaler Ebene voran.

  • Was können wir besonders gut?

    Wir bieten bundesweit eine Vielfalt von qualitativ hochwertigen Breitensportangeboten für Menschen mit Behinderung.

    Eine unserer Kernkompetenzen ist die Organisation und Durchführung des paralympischen Spitzensports. Durch diesen gelingt es uns in besonderem Maße, Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung in der Öffentlichkeit zu wecken.

    Das qualitativ hochwertige Aus- und Weiterbildungssystem von Übungsleiter/-innen sowie Trainer/-innen im Behindertensport und im Rehabilitationssport und dessen stetige Weiterentwicklung ist eine unserer großen Stärken.

    Bei der Entwicklung inklusiver Sportangebote gelingt es uns, die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung in diesen Prozess einzubringen.

    Wir können im Rehabilitationssport auf langjährige Erfahrung und umfangreiche Kompetenz zurückgreifen.