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Sitzvolleyball

Sitzvolleyball ist im BV Leipzig e. V. angesiedelt und in 2011 wurde dieser ebenfalls als Paralympischer Trainingsstützpunkt Sitzvolleyball anerkannt. Damit gehört Leipzig neben Leverkusen zu den beiden großen Stützpunkten in Deutschland. Auf nationaler Ebene gehören die Leipziger zu den Favoriten. Der Verein richtet seit mehreren Jahren den LE Sitzvolleyballcup mit internationaler Beteilgung erfolgreich aus. Ende 2011 wurden drei Spieler aus der 1. Herrenmannschaft des BV Leipzig e. V. in die Nationalmannschaft berufen. Zwei der Athleten konnten mit der Nationalmannschaft die Bronzemedaille bei den Paralympics 2012 in London gewinnen.

Die Sportart kann im Sinne der Inklusion von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung betrieben werden. Bei Deutschen Meisterschaften und höherklassigen Wettkämpfen müssen die SpielerInnen jedoch eine Minimalbehinderung haben (20%).

Sitzvolleyball ist durch den Fachwart Stefan Strauß im Verband vertreten.

Vereinswechsel

Den Vereinswechsel im Sitzvolleyball regelt die DBS Sportordnung (§3 Startberechtigung nach Vereinswechsel) sowie die Turnierordnung der DBS Abteilung Sitzvolleyball (§5 Vereinswechsel).

Offizielle Wechselfrist: innerhalb von 3 Monaten nach den Deutschen Meisterschaften

Wechsel außerhalb der Wechselfrist:
ist möglich, jedoch wird der*die Spieler*in dann für die nächste Deutsche Meisterschaft gesperrt.

Anzeige des Vereinswechsels: Ein Vereinswechsel und gegebenenfalls der Wechsel des 1. Wohnorts sind dem zuständigen Landesverband bzw. den beteiligten Landesverbänden und der zuständigen Abteilung schriftlich anzuzeigen und nachzuweisen. Bitte nutzen Sie hierfür das Formular des SBV.

Formular und Ordnungen

SBV-Formular Anzeige Vereinswechsel

Sportordnung DBS

Turnierordnung der DBS-Abteilung Sitzvolleyball

Designbild: Behindertensport Sprinter